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Nichts zu sehen
Alle Hügel, jede Erhöhung
umgegraben, durchgesiebt
Alle Täler aufgeschüttet.
Jeder Berg ins Meer geschoben.
Die Gipfel sind Marktplätze in Stadtmitten.
Die Höhlen Coffee-Shops in Einkaufsstraßen.
Die Welt ist auf Links gedreht.
Die Landkarten, die Stadtpläne
- wegwerfen.
Und die Augen zumachen.
Wir sind nie allein.
Nur der Welt zu nahe gekommen.
Dass wir nichts mehr sehen können.
Die Welt lutscht unsere Augen,
wie salzige Bonbons,
und dann zerkaut sie sie.
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