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overdressed
der telefonhörer liegt hantelschwer in seiner, einsams, hand, und er, einsam, weiß nicht,
wohin damit. auf die gabel, denkt er, aber das ist so, als würde er obstsaftzentrifuge
denken oder raumzeit, denn er, einsam, steht einfach weiter da in frischgebügeltem hemd,
in boxershorts und strumpfsockig. sorry, hatte sie gesagt. sie hatte gesagt, es täte ihr
leid. ihr sei etwas dazwischen gekommen, hatte sie gesagt, und, hatte sie gesagt, ein
andermal, ein andermal klappt es ganz bestimmt. einsam legt den telefonhörer auf die gabel.
er geht zurück ins bad, fönt die frottierten haare und bringt sie anschließend mit gel in
form. er zieht seine anzughose über. er bindet sich im flur vor dem spiegel die krawatte,
schlüpft in seine schwarzen, blankpolierten schnürhalbschuhe und holt sein lieblingssakko
aus dem schrank. er, einsam, hat nicht vor, auszugehen. eine packung erdnüsse, ein bißchen
mtv, etwas weltschmerz: darauf läuft es wohl hinaus. ein paar erdnüsse. clips. und später
vielleicht auch noch ein film.
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